Charlotte Klaster

Geboren werde ich 1973 in Berlin. Dort verbringe ich meine frühe Kindheit. Meine Schulzeit verbringe ich in Schleswig-Holstein, wo ich die dänische Schule bis zur 11. Klasse besuche.
Nach stürmischen und orientierungslosen Jugendzeiten entscheide ich mich, nach Niederbayern zu ziehen. Hier absolviere ich eine Ausbildung zur staatlich geprüften Fremdsprachenkorrespondentin und hole dann an der BOS meine allgemeine Hochschulreife nach. Durch Gründung meiner Familie sehe ich nun die Möglichkeit, mir mit Baby meinen Traum zu erfüllen und Sprachwissenschaft und Pädagogik an der Uni Passau zu studieren. Während des Studiums ziehe ich meine Kinder groß und arbeite an unterschiedlichen Lehrstühlen und der Gesellschaft für angewandte Lingustik e.V. (GAL e.V.) als Schatzmeisterhilfin.
Privat schreibe ich Kurzgeschichten und nehme an Poetry Slams in Passau teil. Zudem teile ich mir mit zwei Freundinnen ein Atelier, hier arbeite ich an Collagen und mit Acrylfarben.
Nach der Geburt meines jüngsten Kindes Zeit gönne ich eine Zusatzausbildung in der Montessori-Pädagogik (Institut für ganzheitliches Lernen bei Claus-Dieter Kaul). Ich beginne nun an der Montessori-Schule Passau meine Tätigkeit als pädagogische Fachkraft erst in der Mittelstufe, später in der Oberstufe, beende meinen Magisterstudiengang in Sprachwissenschaft und Pädagogik und arbeite nun zusätzlich teilweise als Fachlehrerin für Deutsch und Ethik in der Oberstufe und der 10. Klasse an der Montessori-Schule Passau.
Währenddessen beginne ich meine 3-jährige kombinierte Ausbildung in Regressionstherapie, Entwicklungspsychologie, Familienstellen und systemisch-imaginativer Aufstellungsarbeit bei Erika Schäfer (Psychologische Psychotherapeutin,Dgfs, APE und BDP). Hier lerne ich intensiv, Systeme und die Menschen mit ihren Eigenschaften, Verhaltensweisen und Handlungen zu verstehen und wertzuschätzen.
Ich beginne meine Arbeit in einer Jugendhilfeeinrichtung für suchtgefährdete und verhaltensauffällige Jugendliche. In der Zeit dieser Arbeit kann ich immer wieder erfahren, wie sinnvoll Selbstwirksamkeit für den Menschen ist und wie groß die Sehnsucht danach. Hier entsteht auch meine Zuversicht in die Wirkung einer guten Supervision und die Idee, selbst Supervisorin zu werden, ist geboren.
Während meiner zweijährigen Tätigkeit als Teamerin genieße ich zwei Fortbildungen:
- „Konfrontative Pädagogik – Handlungsgrundlagen und Methoden der Grenzziehung im Umgang mit schwierigen Kindern und Jugendlichen“ (schlicht-weg. Anne Breitenbach und Verena Fiur. www.schlicht-weg.com) und
- „Pack Ma’s“ (für eine Schule ohne Gewalt! Ein Präventionsprojekt für Schulen und sonstige Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit. Nach einer Idee des Präventionsprojektes „zammgrauft“ des Polizeipräsidiums München. www.pack-mas.de)
Nach zwei Jahren ist der Schichtdienst nicht mehr mit meinen häuslichen Erziehungsaufgaben in Einklang zu bringen. Schweren Herzens kündige ich, behalte jedoch meine Indikationsgruppe „pädagogisches Reiten“ bis Dezember 2015.
Ich beginne meine Tätigkeit als ambulante Familienhilfe (SPFH) oder als Erziehungsbeistand (EB) in der ambulanten Familienintervention (Familien-Interventions-Team e.K.) und absolviere nebenbei die Ausbildung zur Hospizbegleiterin des Hospizvereins in Passau.
Die anschließende 2-jährige Ausbildung zur Systemischen Beraterin am Münchner Institut für Systemische Weiterbildung (misw münchner institut für systemische weiterbildung (DGsF)) weckt in mir den Wunsch, zusätzlich frei, flexibel und kreativ mit Menschen in herausfordernden Lebenssituationen zu arbeiten.
Heute arbeite ich im Angestelltenverhältnis im Kinderschutzbund Passau als leitende Fachkraft im Begleiteten Umgang sowie in selbstständiger Arbeit als Sozialpädagogische Familienhilfe, Erziehungsbeiständin, Systemische Beraterin, Coach, Supervisorin und Organisationsberaterin. Im Februar 2022 habe ich meine 2-jährige Zusatzsausbildung zur Systematischen Supervisorin am Münchner Institut für Systemische Weiterbildung (misw münchner institut für systematische weiterbildung (DGsF)) abgeschlossen.
Von August 2021 bis Dezember 2021 lehre ich als Dozentin bei Motherschools, ein weltweites Friedensprojekt von Women Without Boarders.

Kontaktanfrage
Du möchtest ein kostenloses Erstgespräch oder gleich einen Termin vereinbaren?
Dann schreibe mir eine Nachricht oder rufe mich direkt an.
Ich freue mich auf Dich!
